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Über mich

Über

„Nur wer gut für sich selbst sorgt, kann auch für andere da sein.“

Die tiefe Bedeutung dieses Satzes habe ich erst verstanden, als ich selbst im Februar 2007 Mutter wurde. Bis dahin arbeitete ich als Coach in einem Versicherungsunternehmen und war es gewohnt, mit neuen, komplexen Situationen umzugehen. Es ist mir schon immer leicht gefallen, Aufgaben strukturiert anzugehen und Probleme mit dem Verstand zu lösen. Nie hätte ich damals gedacht, vor welche neuen Herausforderungen mich das Leben mit meinem kleinen Sohn stellen würde. Ich fühlte mich hilflos, wenn Tobias nicht in den Schlaf fand, wenn er unruhig war und quengelte. Das Gefühl, nicht genug Zeit für meine eigenen Bedürfnisse zu haben, störte mich. Immer häufiger ertappte ich mich dabei, dass ich den Abend herbeisehnte, die Zeit, in der Tobias endlich endlich eingeschlafen sein würde. So hatte ich mir die Elternzeit nun wirklich nicht vorgestellt!

Professionelle Beratung statt Krabbelgruppe

Ich bin ein neugieriger Mensch und für Anregungen und Hilfe von Außen sehr aufgeschlossen. Von Berufs wegen erschien es mir völlig logisch, dass in meiner Situation ein Coaching speziell für Mütter eine gute Idee sein würde. So machte ich mich damals auf die Suche nach jemandem, der mir in meiner Situation zur Seite stehen könnte. Schnell wurde mir klar: Das professionelle Beratungsangebot, das ich mir in dieser besonderen Situation wünschte, existierte nicht. Ich wollte kein Baby-Yoga und keine Krabbelgruppe besuchen. Ich wollte einen Ort, an dem es ausnahmsweise mal nur um mich und meine Fragen als "Neu-Mutter" ging! Und so war mit Tobias auch meine Idee geboren, ein spezielles Beratungsangebot für Mütter zu kreieren.

Muttersein als Wendepunkt

Zurück im Versicherungs-Job ließ mich die Idee nicht mehr los: Die Sehnsucht, mit meiner Arbeit anderen zu helfen und etwas zu tun, was ich zutiefst sinnvoll finde, wurde immer größer. Ich begann, meine Coaching-Skills auf "typische Mütterfragen" auszuweiten; ich las Fachbücher, besuchte Fortbildungen und Seminare. Zwei Jahre nach Tobias´ Geburt nahm ich all meinen Mut zusammen und wagte den Sprung:  Ich habe mich mit meinem Unternehmen "Britt Bürgel - Coaching für Frauen" selbstständig gemacht. Die ersten Aufträge ließen nicht lange auf sich warten und gaben mir Rückenwind. Was für ein Glück!

Expertin für Mütter

Seit 2009 berate und begleite ich nun Schwangere, Mütter und Frauen mit Kinderwunsch bei Entscheidungskonflikten, Ängsten, nach traumatischer Geburt, bei Postpartalen Depressionen und den täglichen Herausforderungen, die der Alltag mit Kindern mit sich bringen kann. Ich weiß, wie es sich anfühlt, mit einem tobenden Kleinkind an der Kasse im Supermarkt zu stehen. Und ich kenne die Momente, in denen man sich allein auf eine einsame Insel wünscht (ohne Kind, natürlich!).

Wenn es der Mutter gut geht, hat die ganze Familie etwas davon

Mehr als 2.000 Frauen habe ich seit Gründung meines Unternehmens telefonisch, online und in meiner Praxis beraten. Wenn ich heute eines sagen kann, dann dies: Es gibt viel mehr als nur eine Art, sein Leben als Mutter zu gestalten. Sich selbst wichtig zu nehmen, sich ums eigene Ich zu kümmern, davon profitiert nicht nur die Frau selbst, sondern das ganze Familiensystem. Kinder bringen von Natur aus eine große Flexibilität mit. Sie sind bereit, ihre Mama zu lieben, auch dann, wenn der Start schwierig war und im Alltag nicht immer alles "glatt läuft".

Haut und Seele

Die Beschäftigung mit der Haut ist das zweite Thema, für das mein Herz schlägt. Dafür habe ich – neben der Ausbildung zur Heilpraktikerin – auch einen zertifizierten Abschluss als Bio-Kosmetikerin gemacht. Im Jahr 2013 eröffnete ich meine Hautheilpraxis, in der ich mich auf die ganzheitliche Behandlung chronischer, nicht ansteckender Hautkrankheiten wie Akne, Neurodermitis und Rosazea spezialisiert habe. Wie es im Leben manchmal so ist: Wenn mehrere Dinge zusammenkommen, kann etwas völlig Neues daraus entstehen.

Zwei Angebote finden zusammen

Mein Spezialwissen im Bereich Mutter und Kind hat dazu geführt, dass immer häufiger Frauen meine Praxis aufsuchen, deren Kinder an Neurodermitis erkrankt sind. Auch Frauen, die während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit unter Veränderungen ihrer Haut leiden, zählen zu meinen Klientinnen. So ist im Laufe der Jahre das Angebot der Hautheilpraxis zu einer einzigartigen Einheit mit meinen „Frauen-Themen“ verschmolzen. Dieser Entwicklungsprozess war nicht ganz unanstrengend: Im ersten Schritt führte er dazu, dass ich meine beiden Praxen – ich hatte zunächst zwei separate Räumlichkeiten, beide in der der Kölner Südstadt – an einem Ort zusammengeführt habe. In einem zweiten Schritt, der sich über insgesamt zwei Jahre erstreckte und viel "innere Arbeit" für mich bedeutete, sind nun die beiden Themen inhaltlich komplett integriert. Warum das so lange gedauert hat? Weil die Zusammenführung der Themen für mich einen Abschied bedeutete: Ich habe mich konsequenterweise von dem Logo und dem Namen "Hautheilpraxis" getrennt. Das war nicht gerade einfach für mich, schließlich steckte in der Gründung meiner Hautheilpraxis eine Menge an Herzblut, und ich habe das Logo einfach wahnsinnig gern gemocht... Doch mit nur einem Namen lebt es sich leichter (ich brauche zum Beispiel nicht mehr zwei unterschiedliche Visitenkarten mit mir herumzutragen!). Und, das allerwichtigste: Das Thema Haut ist ja noch immer ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit.

Haben Sie Fragen zu mir und meinem Angebot? Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Email. Ich freue mich, Sie kennenzulernen!